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Willkommen Alexander Nodewald – Neues Mitglied im Sales & Marketing Team

Wir freuen uns, unser neustes Teammitglied Alexander Nodewald bei FormerFab willkommen zu heißen. Um ihn besser vorzustellen, haben wir ein kurzes Q&A-Interview mit ihm geführt, damit ihr ihn ein bisschen kennenlernen könnt.

Negin: Alex, du bist jetzt seit Anfang Dezember 2025 bei FormerFab tätig. Wie hast du dich bisher  eingelebt?

Alex: Gut soweit. Die Winterzeit hat mir leider gesundheitlich etwas zugesetzt, was die Einarbeitung etwas verlangsamt hat, aber es gab schon zwei tolle Termine außer Haus mit der DVI-Tagung in Dresden und der ISM ProSweets in Köln.

Negin: Das klingt nach spannenden ersten Monaten. Was genau ist denn deine Aufgabe hier bei uns?

Alex: Ich bin Teil des Sales- & Marketing-Teams unter Roy Holfert und bin damit für alles rund um Kundenkommunikation, Messevorbereitungen, das Netzwerk und den öffentlichen Auftritt von FormerFab zuständig.

Negin: Du hast eine kaufmännische Ausbildung, aber was würdest du sagen, sind die Fähigkeiten, die du für deine Tätigkeit mitbringst?

Alex: Gute Frage. Mein Opa hat mal über mich gesagt, dass ich in der Arktis Kühlschränke verkaufen könnte, weil ich schon früh ein gewisses Talent zum Reden hatte. Ich kann mich gut selbst verkaufen und würde das als wichtige Eigenschaft eines Verkäufers beschreiben. Menschen kaufen bei Menschen.

Negin: Was bietest du unseren Kunden als Mitarbeiter bei FormerFab?

Alex: In erster Linie eine gute Partnerschaft und das Interesse, die Projekte der Kunden nach ihren Wünschen und mit unseren Möglichkeiten umzusetzen. Dabei ist es mir wichtig, diese immer zu hinterfragen und – ganz in der Tradition von FormerFab – Produkte anzubieten, die echten Mehrwert bieten. Langfristig möchte ich ein Netzwerk aufbauen, mit dem ich eine Unterstützung für die vielen tollen Projekte innerhalb der Verpackungsindustrie sein kann, um so wichtige Menschheitsthemen wie den Umweltschutz voranzubringen.

Negin: Wir haben herausgearbeitet, was du für Talente mitbringst und was du gelernt hast. Mich würde trotzdem noch interessieren, was dich persönlich antreibt.

Alex: Ich arbeite wirklich gerne mit Menschen. Sprache liegt mir auch, ich spiele gerne mit Worten, ich arbeite gerne kreativ und ich mag es, wenn der Tag nicht zur Routine wird und ich etwas           Neues lernen kann. Darüber hinaus gehen wir sicherlich alle für Geld arbeiten, das ist natürlich auch wichtig.

Negin: Du hast vorher mit Lebensmitteln gearbeitet, da ist die Verpackungsbranche nie weit entfernt, dennoch ist dein neuer Job etwas ganz anderes. Warum hast du dich für FormerFab            entschieden?

Alex: Am Ende gehört zu einer guten Geschichte immer etwas Glück. Julian Schilling, der hier bei  FormerFab als Abteilungsleiter im horizontalen Formschulterbau tätig ist, und ich spielen in der gleichen Fußballmannschaft. Wir haben im Sommer 2025 mal nach einer Einheit länger in der Sonne gesessen und über die Arbeit gesprochen, und am Ende hat er mich dazu animiert, eine Bewerbung einzureichen. Ich habe mich einige Zeit gedrückt, weil ich meinen eigenen Weg finden wollte. Gereizt hat es mich jedoch schon, und dann habe ich mich   beworben. Von da an ging alles ganz schnell. Nach dem Bewerbungsgespräch mit Julian, Henry Drut und Roy Holfer hatte ich ein gutes Gefühl. Sie scheinbar auch, die Zusage kam  einen Tag später und jetzt bin ich hier.

Negin: Was macht FormerFab für dich zu einem besonderen Arbeitgeber?

Alex: Ich bin sehr zufrieden mit der Arbeitsweise und den Freiheiten, die wir hier genießen. Ich kann mich mit meinen Ideen und Erfahrungen voll einbringen – und nicht zuletzt herrscht hier ein sehr angenehmes Teamgefüge.

Negin: Was sind deine persönlichen Ziele bei FormerFab?

Alex: Ich möchte meine Persönlichkeit weiterentwickeln, lernen, noch besser im Team zu arbeiten, und meine Stärken für den Erfolg von FormerFab einbringen.

Negin: Zuletzt habe ich mir gedacht, frage ich dich noch etwas Persönliches. Gibt es etwas Ungewöhnliches, was du über dich erzählen kannst?

Alex: Wow! Wo wollen wir da anfangen? (lacht) Meine Eltern mussten, als ich klein war, alle Fenster und Balkontüren mit Sicherheitsschlössern versehen. Ich bin damals bei Vollmond        geschlafwandelt. Meine Mutter fand mich nachts allein auf dem Balkon. Ich stand da und habe den Mond angeguckt. Das war natürlich ein mächtiger Schreck für sie. Den Werwolf habe ich zum Glück hinter mir gelassen.